In Hospitality-Bereichen beginnt Gastfreundschaft mit dem Raum selbst. Noch bevor eine Dienstleistung, ein Gespräch oder eine Geste stattfindet, prägen Raumgestaltung, Einrichtung und Komfort den ersten Eindruck.
Eingangsbereiche, Lobbys, Rezeptionen und Lounges werden so zu hybriden Umgebungen, in denen Komfort, Funktionalität und Identität zusammenwirken müssen. Sitzmöbel, Materialien und ihre Anordnung bestimmen das Erlebnis vom ersten Kontakt an und machen den Eingang von einem reinen Durchgang zu einem festen Bestandteil der Gastfreundschaft.
In dieser Ausgabe von Selection Design, der redaktionellen Publikation von Diemme über zeitgemäße Räume, widmen wir uns Räumen, die willkommen heißen: Orten, an denen jede gestalterische Entscheidung dazu beiträgt, Wartezeiten angenehmer, den Aufenthalt komfortabler und die Identität des Raums unverwechselbarer zu machen.
In diesem Artikel erfahren Sie:
- wie sich die Gestaltung von Hospitality-Bereichen verändert, wenn Empfang, Warten, Begegnung und Entspannung in einem Raum zusammenkommen;
- warum Eingangsbereiche, Lobbys und Rezeptionen Möbel benötigen, die Komfort, Funktionalität und Identität verbinden;
- wie LOFT Lounge-Bereiche mit Sessel und Sofa interpretiert;
- wie CLOP den Anforderungen an Vielseitigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie gerecht wird;
- welche Rolle PLIÉ und NOVA in Hospitality-Projekten spielen;
- warum Materialien, Langlebigkeit und einfache Pflege in stark frequentierten Bereichen entscheidend sind;
- wie Polypropylen und die Zertifizierung nach ISO 14001 zur Nachhaltigkeitsvision von Diemme gehören.
Räume, die willkommen heißen: wenn Gastfreundschaft zum Erlebnis wird
In Hospitality-Bereichen bedeutet Gastfreundschaft, den gesamten Aufenthalt zu gestalten. Entscheidend ist nicht nur die Ankunft, sondern auch das, was danach geschieht: warten, sich orientieren, andere treffen, kurz arbeiten, sich unterhalten oder eine Pause einlegen.
Hier wird die Einrichtung zum Teil des Erlebnisses. Ein geschützter Sitzplatz lädt zum Verweilen ein, eine offene Anordnung fördert Begegnungen, und eine gut organisierte Lounge macht es leicht, sich niederzulassen oder zusammenzukommen. Formen, Anordnung, Komfort und Materialien sind deshalb keine Nebensache, sondern beeinflussen unmittelbar, wie ein Raum wahrgenommen und genutzt wird.
Eingangsbereiche, Lobbys, Rezeptionen und Lounges sollten daher unterschiedliche Nutzungen ermöglichen und zugleich die Einheit von Erscheinungsbild und Funktion wahren. Der Wert der Gestaltung liegt darin, einen Durchgangsbereich in einen Ort zu verwandeln, an dem jedes Element dazu beiträgt, dass sich Menschen willkommen, gut orientiert und wohlfühlen.
Hospitality: Eingangsbereiche, Lobbys und Rezeptionen gestalten
Eingangsbereiche, Lobbys und Rezeptionen sind der erste Berührungspunkt zwischen Mensch und Ort. Heute geht ihre Aufgabe jedoch weit über den ersten Empfang hinaus. Hier orientiert man sich, wartet, trifft andere, arbeitet kurz oder gönnt sich eine Pause. Deshalb müssen diese Bereiche verschiedene Tätigkeiten unterstützen, ohne an Klarheit und Identität zu verlieren.
Möbel helfen, diese unterschiedlichen Situationen zu organisieren. Einzelstühle, Sessel, Sofas und Beistellmöbel schaffen geschützte oder offene Zonen, eignen sich für kurze Aufenthalte oder laden zum längeren Verweilen ein. Die Raumkomposition muss Komfort, einfache Nutzung und visuelle Qualität verbinden und starre Lösungen vermeiden, die unterschiedlichen Besucherströmen nicht gerecht werden.
Genau das ist das Ziel des Hospitality-Konzepts von Selection Design: Eingangs- und Wartebereiche in Räume zu verwandeln, die das Erlebnis begleiten und auf die vielfältigen Anforderungen zeitgemäßer Gastfreundschaft eingehen.
LOFT: Komfort und Geselligkeit in Lounge-Bereichen
In Lounge-Bereichen zeigt sich Gastfreundschaft vor allem darin, einen Ort zu schaffen, an dem man gerne verweilt. LOFT wurde als Sessel und Sofa genau dafür entwickelt: weiche Volumen, geschwungene Linien und eine breite Rückenlehne bilden Sitzmöbel für Momente des Wartens, des Gesprächs und der Entspannung.
Die verschiedenen Konfigurationen ermöglichen eine freie Raumgestaltung. Mit dem Sessel lassen sich individuelle, geschützte Sitzplätze schaffen, während das Sofa gesellige Bereiche für längere Aufenthalte gestaltet – in Gruppen oder in komplexeren Kompositionen.
Auch das Zusammenspiel von Gestell, Bezug und Details prägt den Charakter des Projekts. Bei LOFT ermöglichen unterschiedliche Oberflächen und das optionale schwarze Metallrohr zwischen Sitzfläche und Rückenlehne, die optische Wirkung der Kollektion zu variieren und sie in verschiedene Hospitality-Umgebungen zu integrieren.
Das Ergebnis sind Sitzmöbel, die nicht nur Komfort bieten, sondern die Atmosphäre der Lounge mitbestimmen: intimer, geselliger oder repräsentativer, je nach Konzept.
CLOP: Vielseitigkeit und Komfort in Empfangsbereichen
In Hospitality-Umgebungen muss nicht jedes Sitzmöbel für dieselbe Aufenthaltsdauer geeignet sein. Manche Wartezeiten sind kurz, andere Situationen erfordern Konzentration, und manchmal begleitet ein Sitzplatz einfach den Wechsel von einer Tätigkeit zur nächsten.
CLOP wird dieser Vielfalt mit einer leichten, einladenden Formensprache und zahlreichen Konfigurationen gerecht. Die verschiedenen Ausführungen passen in Wartebereiche ebenso wie in arbeitsorientierte oder gemeinschaftlich genutzte Räume und verbinden Komfort, Ergonomie und visuelle Identität.
Die individuelle Gestaltung von Struktur, Fußgestell und Bezug macht CLOP besonders geeignet für Objektprojekte, in denen unterschiedliche Bereiche aufeinander abgestimmt werden sollen, ohne die gestalterische Einheit zu verlieren. Für Gemeinschaftsbereiche sind außerdem Varianten mit Schreibtablett oder als Sitzbank möglich, was die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich erweitert.
Die Stärke von CLOP liegt somit darin, sich unterschiedlichen Funktionen anzupassen und dabei eine unverwechselbare, zum Raumkonzept passende Erscheinung zu bewahren.
Unterschiedliche Räume, eine gemeinsame Identität
Ein Hospitality-Projekt umfasst Bereiche mit ganz verschiedenen Funktionen: Rezeption, Lounges, Wartezonen, Gesprächsbereiche, Arbeitsplätze oder Rückzugsorte für Pausen. Die Herausforderung besteht darin, jeden Bereich passend zu gestalten, ohne dass eine Folge unverbundener Räume entsteht.
Möbel schaffen diese Kontinuität. Wiederkehrende Materialien, Farben, Proportionen oder Produktfamilien ergeben eine erkennbare Formensprache, auch wenn Funktionen und Nutzungsarten wechseln. Zugleich kann jeder Bereich seinen eigenen Charakter behalten: repräsentativer am Eingang, geschützter in der Lounge und dynamischer in den Verkehrsflächen.
Dieses Gleichgewicht zwischen Einheitlichkeit und Differenzierung macht das Erlebnis nachvollziehbarer. Besucher nehmen eine zusammenhängende Identität wahr und finden zugleich Räume vor, die gezielt auf unterschiedliche Situationen und Bedürfnisse abgestimmt sind.
PLIÉ: wo Formen ihr Gleichgewicht finden
In Hospitality-Bereichen kann selbst ein Beistelltisch die Raumqualität entscheidend beeinflussen. PLIÉ fügt sich mit weichen, skulpturalen Formen selbstverständlich in Lounges und Empfangsbereiche ein und verleiht ihnen Charakter, ohne die Komposition zu beschweren.
PLIÉ ist in drei Größen erhältlich und ermöglicht unterschiedliche Arrangements für kleinere wie großzügige Räume. Die gebogenen Beine lassen das Gestell optisch leichter wirken, während die asymmetrische Tischplatte einen dynamischen, unverwechselbaren Rhythmus schafft.
Eine zusätzliche HPL-Platte ergänzt das System und erweitert die gestalterischen und funktionalen Möglichkeiten. So entsteht ein vielseitiges Möbelstück, das einzeln oder zusammen mit anderen Elementen eingesetzt werden kann und dabei seine fließende, zeitgemäße Identität bewahrt.
PLIÉ zeigt, dass auch Beistellmöbel das Raumerlebnis aktiv mitgestalten: Sie sind nicht nur Ablageflächen, sondern helfen, Beziehungen, Proportionen und Atmosphäre zu definieren.
NOVA: eine weiche, modulare Präsenz
In zeitgemäßen Hospitality-Bereichen müssen Sitzmöbel oft verschiedene Anforderungen erfüllen, ohne ihre Formensprache zu verändern. NOVA folgt genau diesem Prinzip: Als weicher, abgerundeter Pouf nutzbar, lässt sich das Möbel durch eine Rückenlehne in einen großzügigen Sessel verwandeln.
Dieser hybride Charakter ermöglicht unterschiedliche Konfigurationen aus denselben Elementen. Mehrere Module können zu größeren Sitzlandschaften zusammengestellt werden, wobei sich Elemente mit und ohne Rückenlehne abwechseln und so Bereiche zum Warten, für Gespräche oder Pausen entstehen.
Der Kontrast zwischen dem weichen Sitzvolumen und der geradlinigeren Rückenlehne verleiht NOVA eine erkennbare, aber zurückhaltende Identität. So fügt sich die Kollektion in verschiedene Umgebungen ein, ohne sie zu dominieren. Individuell wählbare Stoffe prägen zusätzlich die haptische und visuelle Wirkung der Komposition.
Für intensive Nutzung gestalten: Materialien, Pflege und Lebensdauer
In einer Eingangshalle, Lounge oder Wartezone werden Möbel täglich von vielen Menschen genutzt. Sitzmöbel, Beistelltische und Oberflächen sind ständigem Kontakt, Verschieben, häufiger Reinigung und kleineren Stößen ausgesetzt. Bei der Materialwahl zählt deshalb nicht nur die Ästhetik, sondern auch, wie das Produkt langfristig gepflegt und bewirtschaftet werden kann.
Pflegeleichte Bezüge, stabile Konstruktionen, austauschbare Komponenten oder recycelbare Materialien können die Nutzungsdauer von Möbeln spürbar verlängern. Einzelne Teile lassen sich instand setzen, ohne das gesamte Produkt auszutauschen; Räume bleiben leichter gepflegt, und Abfall sowie Betriebskosten werden reduziert.
Langlebigkeit ist im Hospitality-Bereich daher kein abstrakter Wert: Sie bedeutet, Möbel zu entwerfen, die auch nach intensiver und langer Nutzung gut funktionieren, ansprechend aussehen und einfach zu pflegen sind.
Polypropylen: Vielseitigkeit und Alltagstauglichkeit in Hospitality-Bereichen
In Hospitality-Umgebungen müssen Materialien sehr konkrete Anforderungen erfüllen: häufige Nutzung, einfache Pflege, die Abstimmung verschiedener Bereiche und eine dauerhaft hochwertige Optik.
Polypropylen erfüllt diese Anforderungen, weil sich daraus leichte, vielseitige Elemente in unterschiedlichen Farben herstellen lassen. Bei Kollektionen wie CLOP kann die Polypropylenschale beispielsweise sichtbar bleiben oder mit einer gepolsterten Sitzfläche beziehungsweise einem Bezug kombiniert werden. Dadurch entstehen zusätzliche Individualisierungsmöglichkeiten, ohne die Grundstruktur zu verändern.
Diese Flexibilität ist besonders bei Objektprojekten nützlich, in denen dieselbe Formensprache in unterschiedlichen Konfigurationen für Rezeptionen, Wartezonen oder gemeinschaftliche Bereiche eingesetzt werden kann.
Die Materialwahl wird damit Teil des Entwurfs: nicht nur eine technische Entscheidung, sondern ein Mittel, um Lebensdauer, tägliche Pflege und gestalterische Freiheit in Einklang zu bringen.
Nachhaltigkeit als konkretes Engagement
Wer über Nachhaltigkeit in Hospitality-Bereichen spricht, muss über das einzelne Produkt hinausblicken und auch berücksichtigen, wie es entworfen, hergestellt und langfristig genutzt wird.
Für Diemme umfasst dieser Ansatz Entscheidungen zu Materialien, Prozessen und Produktionskontrolle. Das Unternehmen arbeitet mit einem nach ISO 14001 zertifizierten Umweltmanagementsystem. Dieser Standard gibt den Rahmen vor, um die Umweltauswirkungen der Produktion zu überwachen und zu steuern.
ISO 14001: von der Erklärung zum Umweltmanagement
Die Zertifizierung nach ISO 14001 bezieht sich somit nicht auf einen einzelnen Stuhl, sondern darauf, wie das Unternehmen seinen Umgang mit der Umwelt organisiert und kontrolliert.
Dazu gehören festgelegte Verfahren, die Überprüfung von Prozessen, das Erkennen von Verbesserungspotenzial und ein dauerhaft auf die Verringerung von Umweltauswirkungen ausgerichtetes System.
Für Hospitality-Projekte schafft dies einen zusätzlichen Wert, weil die Möbelauswahl mit einer umfassenderen Verantwortung verbunden wird: Neben ästhetischer und funktionaler Qualität zählt auch, wie ein Produkt hergestellt wird und welche Auswirkungen es über seinen Lebenszyklus hat.
3 Kriterien für die Gestaltung von Hospitality-Bereichen
Hospitality-Räume zu gestalten bedeutet, Erlebnis, Funktionalität und täglichen Betrieb miteinander zu verbinden. Jeder Bereich soll einladend wirken und zugleich einer intensiven, vielfältigen Nutzung über lange Zeit standhalten.
- Gastfreundschaft als Erlebnis gestalten — Eingangsbereiche, Lobbys, Rezeptionen und Lounges sind mehr als Durchgangszonen. Möbel, Komfort und Anordnung bestimmen vom ersten Kontakt an, wie Menschen einen Raum wahrnehmen und erleben.
- Flexible Möbel für unterschiedliche Funktionen wählen — Sessel, Sofas, Sitzmöbel und Beistellmöbel sollen Warten, Gespräche, Pausen und Begegnungen unterstützen. Kollektionen wie LOFT, CLOP, PLIÉ und NOVA zeigen, wie unterschiedliche Konfigurationen zusammenhängende, aber flexible Räume schaffen.
- Lebensdauer, Materialien und langfristige Pflege berücksichtigen — In stark frequentierten Bereichen gehören Belastbarkeit, Wartung und Materialqualität zum Entwurf. Vielseitige Lösungen, gut handhabbare Komponenten und strukturierte Produktionsprozesse helfen, Leistung, Ästhetik und Funktion langfristig zu erhalten.
Selection Design: sechs Szenarien, eine Vision
Mit Räume, die willkommen heißen endet die Reise durch die sechs Kapitel von Selection Design.
Von Begegnungsräumen über Arbeitswelten, von Lernumgebungen bis zu Coworking-Bereichen und schließlich zum Zuhause und zur Hospitality hat jede Ausgabe gezeigt, wie Gestaltung auf unterschiedliche Bedürfnisse reagieren kann, ohne an Kohärenz zu verlieren.
Der rote Faden ist die Vorstellung vom Raum als wandelbarem System: Umgebungen, die sich mit der Zeit verändern, Produkte, die unterschiedliche Funktionen erfüllen, Materialien, die nach ästhetischen und funktionalen Kriterien ausgewählt werden, sowie ein Augenmerk auf Komfort, Langlebigkeit und Erlebnisqualität.
Genau dafür wurde Selection Design entwickelt: nicht als einfache Produktsammlung, sondern als Werkzeug, um zeitgemäße Räume anhand von Szenarien, Konfigurationen und Gestaltungsmöglichkeiten zu verstehen.
Selection Design herunterladen
Laden Sie Selection Design herunter und entdecken Sie die gesamte Reise: von Begegnungs- und Arbeitsräumen über Lernen und Coworking bis zum Zuhause und zur Hospitality.
Eine Publikation für Architekten, Innenarchitekten und Fachleute, die nicht nur Produkte suchen, sondern auch Kriterien, Konfigurationen und Anregungen für Räume, die sich anpassen, lange bestehen und Menschen willkommen heißen.
Laden Sie Selection Design herunter und entdecken Sie die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Diemme.
Häufige Fragen zu einladenden Räumen
Wie gestaltet man eine Hotellobby?
Eine Hotellobby wird anhand der unterschiedlichen Aufenthaltsmomente gestaltet. Ankommen, Warten, Gespräche, kurze Arbeitsphasen und Entspannung können durch eine klare Möbelanordnung und geeignete Sitzmöbel im selben Raum stattfinden.
Welche Möbel eignen sich für eine Hospitality-Lounge?
Für eine Hospitality-Lounge empfiehlt sich eine Einrichtung, die Komfort, Flexibilität und gestalterische Einheit verbindet. Sessel, Sofas, Poufs und Beistelltische können geschützte oder gesellige Bereiche schaffen und sich an Besucherströme und Aufenthaltsdauer anpassen.
Wie wird ein Wartebereich einladender?
Ein Wartebereich wirkt einladender, wenn er echten Komfort und eine intuitive Anordnung bietet. Gut proportionierte Sitzmöbel, angenehme Materialien, praktische Ablageflächen und passende Abstände zwischen den Elementen machen das Warten angenehmer.
Welche Eigenschaften sollten Möbel für Hotels und Objektbereiche haben?
Möbel für Hotels und Objektbereiche müssen für häufige und dauerhafte Nutzung ausgelegt sein. Belastbarkeit, Pflegeleichtigkeit, Vielseitigkeit und Individualisierung sind besonders wichtig, da sie sowohl das Besuchererlebnis als auch den täglichen Betrieb beeinflussen.
Warum ist Modularität in Hospitality-Bereichen sinnvoll?
Modularität ist in Hospitality-Bereichen sinnvoll, weil sich Anordnungen an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lassen. Systeme wie NOVA ermöglichen beispielsweise die Kombination von Modulen mit und ohne Rückenlehne und damit unterschiedliche, auf Raum und Nutzung abgestimmte Sitzlandschaften.
Welche Rolle spielen Beistellmöbel in Lounges?
Beistellmöbel helfen, Lounge-Bereiche zu strukturieren und das Nutzungserlebnis abzurunden. Ein Element wie PLIÉ, das in mehreren Größen erhältlich ist, bietet Ablagefläche und prägt zugleich den Rhythmus und die Identität der Komposition.
Warum wird Polypropylen für Objektmöbel verwendet?
Polypropylen wird für Objektmöbel verwendet, weil sich daraus leichte, vielseitige Komponenten in unterschiedlichen Varianten herstellen lassen. Das Material kann sichtbar bleiben oder mit Polsterung und Bezügen kombiniert werden, wie bei einigen Ausführungen von CLOP, und erweitert so die Gestaltungsmöglichkeiten.
Warum ist Langlebigkeit im Hospitality-Bereich wichtig?
Langlebigkeit ist im Hospitality-Bereich wichtig, weil Möbel intensiv und wiederholt genutzt werden. Widerstandsfähige, gut zu pflegende Produkte, die ihre Funktion und hochwertige Optik über lange Zeit bewahren, helfen, vorzeitigen Ersatz und häufige Reparaturen zu reduzieren.
Was ist die Zertifizierung nach ISO 14001?
ISO 14001 ist ein internationaler Standard für Umweltmanagementsysteme. Für Diemme bildet er einen konkreten Rahmen, um die Umweltaspekte der Produktionsprozesse zu organisieren, zu überwachen und kontinuierlich zu verbessern.
Wo erfahre ich mehr über das Hospitality-Konzept von Diemme?
Mehr über das Hospitality-Konzept von Diemme erfahren Sie, wenn Sie Selection Design herunterladen. Die Publikation vereint das Kapitel über einladende Räume mit fünf weiteren Szenarien sowie den Produkten und Gestaltungsthemen der redaktionellen Reihe.




